gerade in: China16. 1o. 2oo9 - Teil II von III
Xi'an



Ankunft am Bahnhof Xi'an. Ein Bahnhof, aufgebaut wie alle anderen in China: Links Ausgang, in der Mitte der Eingang und rechts die Hallle zum Fahrkartenkauf. Am Ausgang warten bereits gut 300 Leute, die jemanden abholen wollen. Wir müssen darunter William finden. Er ist Mitarbeiter vom Guesthouse, bei dem wir reserviert haben und soll uns abholen. Dieses Mal ist ein nichtchinesischer Name von Vorteil, denn von den 300 haben nur drei ein Schild und von den drei haben zwei chinesische Zeichen aufgemalt. Es kann also nur einer sein! Wir reihen uns mit William artig in die nächste Schlange ein. Die Warteschlange für Taxis ins Zentrum.



Xi'ans Altstadtbereich ist riesig. Die Stadt war ebenfalls Kaiserstadt und das Tor zur legendären Seidenstraße. So verwundert es auch nicht, dass die vollständig erhaltene Stadtmauer eine riesige Fläche eingrenzt.
Die meisten alten Gebäude mussten jedoch dem chinesischen Einheitsbetonbau und anderen Hochhäusern Platz machen.

Im muslimischen Viertel gibt es aber noch enge Straßen und Gässchen.



SPAR in China?









Vögel werden zur Arbeit mitgenommen.







Metzgerei im muslimischen Viertel. Das sind aber Schweine, die da hängen?!






Hier wird auch Brot gebacken.







Im Viertel wohnt die größte muslimische Gemeinde Chinas. Kein Wunder also, dass hier auch die größte Moschee Chinas zu finden ist.




Eine Moschee in China ist vom Baustil für uns nicht als solche erkennbar. Sie erinnert eher an einen chinesischen Tempel. Hier das Minarett, von dem aus zum Gebet aufgerufen wurde. Heute wird es durch zahlreiche Lautsprecher ersetzt.










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