gerade in: China19. 1o. 2oo9
die Terrakottaarmee des Qin Shi Huang



Qin Shi Huang - der Kaiser, der als erster einen großen Teil des heutigen chinesischen Reiches vereinte, lebte vor mehr als 2000 Jahren.




Er wollte seine Armee auch im Jenseits bei sich haben und ließ sie von mehr als 700000 Arbeitern aus Ton anfertigen.
Bekanntermaßen gleicht keiner der Krieger einem anderen. Das können wir heute nach eigener Untersuchung bestätigen.





Es sind auch Pferde zu finden, die Streitwägen waren aus Holz und sind heute nicht mehr erhalten.






Die Ausgrabungen sind durch drei große Hallen geschützt. Mehr als tausend Krieger wurden freigelegt, die Armee wird aber auf die zehnfache Größe geschätzt.




Alle Krieger waren bemalt, die Farbe verblasste aber schnell nach ihrer Freilegung. So hat man die weiteren Ausgrabungen seit 20 Jahren unterbrochen und erst vor kurzem wieder aufgenommen.




Kein Krieger war unzerstört, alles ein riesengroßes Puzzle, denn die Armee wurde wohl kurz nach ihrer Fertigstellung zerstört.





Die Gänge, in denen die Armee steht waren mit Holzstämmen abgedeckt, auf denen eine Lehmschicht aufgebracht wurde.






2000 Jahre ist die Grabanlage in Vergessenheit geraten bis 1974 Bauern beim Bohren eines Brunnens auf einige Scherben gestoßen sind.





Es gab wohl fünf Grundfiguren für einen Soldaten, die Details wurden dann modelliert. Sicher hat sich so mancher dabei selbst verewigt.













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