gerade in: Chinao7. 1o. 2oo9 - Teil II von II
Die Höhlen von Yungang



Die Höhlen von Yungang wurden in weichen Sandstein gegraben.






Sie erstrecken sich über eine Länge von einem Kilometer.




Man begann eine Höhle ganz oben und arbeitete sich nach unten. Dabei entstanden in jeder Höhle gleich die Statuen und Wandreliefs.
Ein Gerüst war also nicht notwendig.




Auf den Sandstein ist eine Lehmschicht aufgetragen, die dann bemalt werden konnte.












Nicht überall ist diese Lehmschicht so gut erhalten





Viele tausend Statuen sind heute noch zu finden. Mindestens genau so viele wurden wohl entwendet.


























Die ganze Umgebung ist eine große Baustelle, man möchte ein unterirdisches Museum bauen und einen See anlegen. Das mit dem See klappt nach dem Regen heute schon ganz gut.




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