24. o2. 2o1oTourismus und der Müll - die echten Bilder
Wir fotografieren ja immer für den Reiseprospekt, doch hier muss auch mal die Realität im Tagebuch landen:
Wenn wir unseren täglichen Trinkwasserverbrauch betrachten, dann wandern pro Tag und Gast ein bis zwei leere Plastikflaschen in den Müll. Bei uns landen die Dinger dank Pfand wieder beim Händler, in China werden sie von Müllsammlern aus den Mülleimern gefischt und hier scheint man ebenfalls zu trennen.
Auf dem Weg zum Strand liegen große Flaschenberge - verrotten werden die in den nächsten hundert Jahren sicher nicht.
Der Restliche Müll liegt überall verstreut.
Ein Entsorgungskonzept scheint es nicht zu geben.
Der Müll, der an den Strand geschwemmt wird oder der, den Touristen dort "vergessen", wird täglich eingesammelt und hinter einen Felsen gekippt.
Ähnlich praktisch ist die Steilküste. Was oben nicht mehr gebraucht wird, wandert einfach über die Kante.
In vielen Vorgärten gibt es Müllberge,
auf den Haufen kommt, was einigermaßen brennbar ist.
Plastikflaschen werden im Feuer zumindest kleiner, riechen allerdings recht ungesund.
Indien - zwischen "organic Food, eco-holiday, Klimaveränderungshype und der Wirklichkeit.
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